Aktuelles

Siebenschläfer
Verwalter am 06.09.2020 um 07:21 (UTC)
 Neues Video über die Aufzucht der Siebis
 

Gartenschläfer
Verwalter am 05.06.2020 um 15:48 (UTC)
 GARTENSCHLÄFERKUNDE
bei der Geburt wiegen sie ca. 1 - 2 gr und sind nackt
nach 5 Tagen wiegen sie ca. 5 - 6 gr.
mit 9 Tagen wiegen sie ca. 9 - 10 gr.
ab einem Alter von ca. 10 Tagen trennen sich die Finger u. Zehen
mit ca. 12 Tagen brechen die Schneidezähne durch, sie laufen etwas und die Gehörgänge sind offen
mit 16 Tagen haben sie einen dichten Pelz
mit ca. 21 Tagen öffnen sich die Augen, sie wiegen ca. 19 gr. und langsam nehmen sie die erste feste Nahrung zu sich
mit 30 Tagen wird das Säugen weniger, sie verlassen erstmals das Nest
mit 33 Tagen können sie gut klettern, nun wiegen sie so um die 30 gr.
mit 46 Tagen wird der Schwanz buschiger, die Backenzähne brechen durch , das Gewicht beträgt ca 50 gr.
mit ca 60 Tagen wiegen sie so um die 80 gr. und haben eine Länge von 12 cm, die Schwanzlänge beträgt ca. 12 cm
bei der Geburt wiegen sie ca. 1 - 2 gr und sind nackt
nach 5 Tagen wiegen sie ca. 5 - 6 gr.
mit 9 Tagen wiegen sie ca. 9 - 10 gr.
ab einem Alter von ca. 10 Tagen trennen sich die Finger u. Zehen
mit ca. 12 Tagen brechen die Schneidezähne durch, sie laufen etwas und die Gehörgänge sind offen
mit 16 Tagen haben sie einen dichten Pelz
mit ca. 21 Tagen öffnen sich die Augen, sie wiegen ca. 19 gr. und langsam nehmen sie die erste feste Nahrung zu sich
mit 30 Tagen wird das Säugen weniger, sie verlassen erstmals das Nest
mit 33 Tagen können sie gut klettern, nun wiegen sie so um die 30 gr.
mit 46 Tagen wird der Schwanz buschiger, die Backenzähne brechen durch , das Gewicht beträgt ca 50 gr.
mit ca 60 Tagen wiegen sie so um die 80 gr. und haben eine Länge von 12 cm, die Schwanzlänge beträgt ca. 12 cm
 

Todesfalle Regentonne!!!!!
Monika am 12.05.2020 um 09:13 (UTC)
 Die Sonne lacht, es ist angenehm warm, niemand muss mehr frieren. Wir freuen uns und die Tiere freuen sich auch. Die Trockenheit wird aber für viele wild lebende Tiere zum Problem und so wird von ihnen durstig nach Wasser gesucht. Oft bedienen sich Bild mit ungesicherten und gesicherten Regentonnen  Eichhörnchen jetzt an offenen Regentonnen. Ist die Tonne bis zum Rand gefüllt, besteht keine Gefahr. Sollte ein Tier hineinfallen, ist es ein leichtes, wieder herauszukommen. Sind aber einige cm bis zum Rand, weil die Tonne nicht mehr voll ist, beginnt ein manchmal mehrstündiger Todeskampf:

Das Tier schwimmt um sein Leben und versucht unermüdlich an den glatten Wänden hoch zu kommen - am Ende steht immer das jämmerliche Ertrinken der völlig erschöpften Tiere. Ein brutaler, angstbegleitender Tod!

Besonders tragisch ist dieses, wenn es sich um ein säugendes Weibchen handelte, denn dann vertrocknen in den nächsten Tagen weitere 3-6 Eichhörnchen. (Info: Laien können Weibchen von Männchen nicht am Geschlechtsteil unterscheiden)

Mit Köpfchen Leben retten!
Daher eine Bitte an alle Regentonnenbesitzer: Köpfchen einschalten und die Gefahrenquellen beseitigen! Versehen Sie Ihre Regentonnen entweder mit einem Deckel, oder stellen Sie einen Stamm in die Tonne, an dem hineingefallene Tiere wieder herausklettern können. Das ist aktiver Tierschutz!

Im Notfall
EICHHÖRNCHEN IN NOT/Saar
Monika Pfister
0176 22326996
www.eichhoernchen-in-not-saar.de



 

Lebenserwartung
Verwalter am 22.04.2020 um 09:19 (UTC)
 Lebenserwartung und Feinde
Lebenserwartung
Nur ein Fünftel bis ein Viertel der Jungtiere wird älter als ein Jahr. Durch den Faktor Mensch und den immer mehr zunehmenden Autoverkehr werden die Eichhörnchen dezimiert, denn oftmals werden Straßen ein unüberwindbares Hindernis bei der Futtersuche oder auf der Flucht. Auch durch die Verarmung der Wälder aufgrund intensiver Forstwirtschaft werden sie bedroht.
Ferner sterben Eichhörnchen durch: Krankheiten, Infektionen, Verletzungen, Missbildungen der Zähne, Gift (Rattengift), Fallen, Abschuss, Nahrungsmangel im Winter/Wassermangel bei großer Trockenheit, Fressfeinde und nicht zuletzt werden Eichhörnchen überfahren, werden Bäume gefällt, sodass die Jungtiere abstürzen etc.
Überstehen sie all diese Gefahren,
können sie in der freien Natur 6 bis 12 Jahre alt werden.
Feinde
Der Hauptfeind der Eichhörnchen ist der Baummarder. Ist er doch fast so geschickt im Klettern wie das Eichhörnchen. Durch das deutlich niedrigere Gewicht ist das Hörnchen allerdings im Vorteil. So kann es von einem Baummarder gejagt bis in die Krone eines Baumes fliehen und sich von dort auf den Boden fallen lassen - den Schweif als "Bremsfallschirm" nutzend. Da der Marder den Weg am Stamm zurücklegen muss, ist dass meist der entscheidende Vorteil für das Hörnchen.
Allerdings ist das größte Problem für die Hörnchen, dass der Baummarder ein nachtaktives Tier im Gegensatz zum Hörnchen ist und viele Eichhörnchen im Schlaf "überrascht". Weitere Feinde sind Haus- und Wildkatzen, Wiesel, Luchs, Krähen, Habicht und andere Greifvögel. Den Vögeln entkommen die Eichhörnchen gut, indem sie in kreisenden Bewegungen um einen Baumstamm herumlaufen.
Foto: Monika Pfister
www.eichhoernchen-in-not-saar.de
 

Familietag
Verwalter am 12.03.2020 um 15:34 (UTC)
 Der Familientag am 22.3.2020 fällt auf Empfehlung des Gesundheitsministeriums aus.
 

Informationstag:
Verwalter am 06.03.2020 um 10:15 (UTC)
 
Am Familientag am 22.3.2020 in Heusweiler/Holz in der Glück-Auf-Halle könnt ihr euch Informationen einholen über Eichhörnchen.
Beginn der Veranstaltung ist 10.00 Uhr
 

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Wissenswertes
 
Wenn wir circa sieben bis acht Wochen alt sind, dann kommen
wir in eine richtige Voliere, dann brauchen wir nämlich viel Bewegung.
Am besten ist eine Freivoliere wo wir später auch in die Freiheit entlassen werden können.


Wir brauchen eine ordentliche Schlafkiste mit viel Nestmaterial - spricht alte Socken, alte Sweatshirts, die man zerschneidet und in passende Stücke zerlegt.
Die Schlafkiste muß auch bei schlechtem Wetter trocken bleiben und sollte windgeschützt stehen.

Wir müssen uns an die Geräusche der Umgebung gewöhnen, auch an den Wechsel von Tag und Nacht.

Nach ein paar Wochen in der Voliere bei richtigem Futter und Wasser und bei Gewichtszunahme und wenn sie kräftig genug sind werden die Eichhörnchen wieder in die Freiheit entlassen.
Am besten ist es, die Türe der Voliere einfach aufzumachen und zu warten, bis uns die Neugierde hinaustreibt. Von einiger Entfernung könnt Ihr dann beobachten, wie die Tiere ihre Umgebung erkunden und in die Bäume der Umgebung verschwinden.

Zweige von den Bäumen der Umgebung kommen in die Volieren damit sie daran knabbern können.

Was essen wir.

Sonnenblumenkerne
Maiskolben
Walnüsse und Haselnüsse in der Schale
Tannenzapfen, Gemüse,Obst, frische Zweige

Wenn die Türe der Voliere offen bleibt dann kann es durchaus sein, daß sie zeitweise wieder zurück kommen um zu Fressen.
Auch wird eine zeitlang die Schlafkiste benutzt bis man einen passenden Schlafplatz gefunden hat.

Einen Futterkasten in der Nähe hilft den Tieren über den Winter zukommen und ihr könnt die putzigen Tiere regelmäßig beobachten.
Feinde
 
Die kleinen Eichhörnchen haben eine Menge natürlicher Feinde. Baummarder, Wiesel, Wild- oder Hauskatzen sowie Habichte, Mäusebussarde und Eulen haben es auf die Nager abgesehen.
 
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